Operation Iraqi Freedom

2026-11-06T20:00

Story

Nach dem irakischen Einmarsch in Kuwait 1990 und dem Golfkrieg 1991 wurde der Irak durch mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrates verpflichtet, bestimmte Waffenprogramme offenzulegen und abzurüsten. In den folgenden Jahren kam es wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen der irakischen Regierung und internationalen Waffeninspektoren. Im November 2002 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution 1441. Darin wurde festgestellt, dass der Irak seine Verpflichtungen weiterhin nicht vollständig erfüllt hatte. Gleichzeitig erhielt die irakische Regierung eine letzte Gelegenheit zur vollständigen Zusammenarbeit mit den Inspektoren.

Die US-Regierung ging Anfang 2003 davon aus, dass der Irak weiterhin über verbotene chemische und biologische Waffenprogramme verfügte beziehungsweise entsprechende Fähigkeiten erhalten hatte. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde insbesondere die Möglichkeit, dass solche Waffen an terroristische Organisationen gelangen könnten, als erhebliches Sicherheitsrisiko bewertet. Darüber hinaus verwies die US-Regierung auf die frühere irakische Aggression gegen Kuwait, den Einsatz chemischer Waffen in früheren Konflikten und die gewaltsame Unterdrückung der eigenen Bevölkerung.

Lage

Am 17. März 2003 forderte Präsident George W. Bush Saddam Hussein und seine Söhne auf, den Irak zu verlassen.
Nachdem diese Forderung nicht erfüllt wurde, begannen die Vereinigten Staaten und ihre Koalitionspartner mit
militärischen Operationen.

Auftrag

**ZIELE DER KOALITION**

- Die öffentlich erklärten Ziele der Operation umfassten unter anderem:
- die Zerschlagung des organisierten irakischen militärischen Widerstands,
- die Beseitigung der Fähigkeit des Regimes, Nachbarstaaten und Koalitionskräfte zu bedrohen,
- die Sicherung vermuteter Standorte verbotener Waffenprogramme,
- den Schutz wichtiger ziviler Infrastruktur,
- die Begrenzung ziviler Verluste,
- die Schaffung einer neuen politischen Ausgangslage für den Irak.

Durchführung

Koalitionskräfte stehen südlich und südöstlich von Al Salman zum weiteren Vorgehen bereit. Die Stadt und ihr östliches Vorfeld werden durch irakische mechanisierte und gepanzerte Kräfte verteidigt. Weitere Kräfte befinden sich im Raum des Flugfeldes nordöstlich der Stadt sowie entlang wichtiger Straßen und Ortschaften. Das Gelände östlich Al Salmans besteht überwiegend aus offenem Wüstenraum mit einzelnen Dörfern, Siedlungen und Ölförderanlagen. Eine Hauptstraße führt aus südlicher Richtung über einen irakischen Kontrollpunkt weiter nach Norden zum Flugfeld. Mit vorbereiteten Verteidigungsstellungen, Sperren und einer ungeklärten Minenlage ist zu rechnen. Feindliche Flugabwehr ist im Operationsraum weiterhin vorhanden. Das Flugfeld gilt nach derzeitiger Beurteilung als weitgehend intakt und besitzt für die weitere Operationsführung besondere Bedeutung. In Al Salman sowie in den umliegenden Ortschaften ist weiterhin mit Zivilbevölkerung zu rechnen.

Wetter

Uhrzeit: 04:30 MESZ
Eingeschränkte Sicht bei 32-38°C
Regenwahrscheinlichkeit: 1%

Technische Hinweise

- J.I.P. ist möglich
- Technischer Respawn und Teleport sind vorhanden

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